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Die 20 Qualifikanten der im vergangenen Monat beendeten Winter Special und Junior Serien fuhren am vergangenen Samstag in das benachbarte Tschechien nach Rozvadov, um an dem wöchentlich stattfindenden 50.000 Euro Turnier teilzunehmen. Da wir uns mit einer Vielzahl von Qualifikanten nun schon zum wiederholten Mal an einem solchen Turnier in Rozvadov beteiligten, können wir einschätzen, dass diese Art der Turniere genau unseren Vorstellungen entspricht. Hier stimmt einfach alles. Atmosphäre, freundliches Personal und ein perfekt organisiertes Turnier. Deshalb arbeiten wir gern mit den Kings Casino zusammen und werden diese Partnerschaft im beiderseitigen Interesse ausbauen.Das Buy-In von 330 + 35 Euro will sich sicherlich nicht jeder unserer Spieler leisten. Auf unseren wöchentlichen Veranstaltungen besteht jedoch die Möglichkeit für „Jedermann“ sich für ein durch uns organisiertes Monatsfinale zu qualifizieren und dort mit Hilfe einer erfolgreichen Spielkunst sich ein solches Buy-In im fairen sportlichen Wettstreit zu erarbeiten. Das Buy-In wird den Turnierbesten von unseren Sponsoren zur Verfügung gestellt. Unser Eric Hofmann aus Leipzig hat sich über die Junior-Serie (10€ Startgebühr) qualifiziert und am Samstag einen hervorragenden 5. Platz belegt. Er erhielt dafür über 3.000 Euro und ein Voucher im Wert von 330 Euro. Was kann einem Student der Elektrotechnik besseres passieren? Neben der Freude über den Erfolg von Eric und drei weiterer Mitspieler wurde der Gesprächsstoff aller Teilnehmer auf der Heimfahrt aber von einem anderen Ereignis bestimmt. Frank Stockhaus (der mit der laufenden und krakeelenden Henne) verblieben, als nur noch 36 Spieler von anfangs 156 im Turnier waren, lediglich 600 Chips und das bei einer Blindhöhe von 1500/3000 und einer Ante von 300. Er hatte sein Maskottchen schon ärgerlich unter den Arm gepackt und sich gedanklich vom Turnier verabschiedet. Aber was soll ich sagen, mit 4 hintereinander folgenden All-In und der nichtfreiwilligen Beteiligung und Verwunderung aller am Tisch Beteiligten, erhöhte er seinen Chipstack auf sage und schreibe 56.000 und am Ende sprang noch ein hervorragender 7. Platz heraus. Herzlichen Glückwunsch Frank, damit wurde wieder einmal der Beweis erbracht: erst wenn der letzte Chip verloren ist, ist das Turnier für den Betroffenen auch beendet. Erst wenn gar nicht mehr geht, soll man aufgeben, eine Devise, die im Sport allgegenwärtig ist. Auch Anne Friesinger hat sich nach dem Sturz nicht aufgegeben und mit letzter Kraft das Bein über die Ziellinie geschoben und somit eine weitere Goldmedaille für Deutschland bei den zu Ende gegangenen Olympischen Spielen ermöglicht. Dr. Klaus Dietze |
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