Turnierbericht

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Bezirksmeisterschaften Leipzig

Mit der am vergangenen Wochenende im Fair Play im Falstaff in Leipzig stattgefundenen Bezirksmeisterschaft Leipzig ist der Startschuss für eine neue Stufe der diesjährigen Deutschen Bracelet Meisterschaften gefallen.

Auf der Suche nach etwas spektakulären, über dies man berichten sollte stellte ich fest, dass dies eines der seltenen Turniere war, welches unauffällig und ohne besondere Höhepunkte verlief. Das soll aber keine Negativbewertung sein, ganz im Gegenteil. Es war ein sehr schönes, ruhig verlaufendes Event.

Der Besucher einer familiären Einschulungsveranstaltung, welche zur gleichen Zeit im Fair Play im Falstaff stattfand, interessierte sich mehr für unser Turnier als für die Familienfeier. Auf die Frage, ob er denn auch spiele, verneinte er dies mit dem Zusatz : „Ich wusste gar nicht, dass Poker ein so tolles Kartenspiel ist, welches von einer Vielzahl von solch seriösen Menschen gespielt wird. Auch wenn ich das Spiel nicht kenne fasziniert mich das Verhalten der Spieler.“ Eine Bemerkung, welch manch Ordnungshüter hören sollte, bevor er aus Unkenntnis Entscheidungen gegen unsere Art der Veranstaltungen trifft, wie jüngst in Aschersleben.

Zurück zum eigentlichen Turnier. Gewonnen hat einer mit einem der wohl bekanntesten Spielernahmen, Marcel „Pius“ Heinz aus Dresden vor Peter Hanheiser aus Krina in Sachsen Anhalt, einem Neuen in der Poker-Bundesliga . Den dritten Platz erzielte Tobias Bernhardt, ebenfalls aus Dresden. Bester Leipziger wurde unser „Stocki“, nur wenige kennen ihn als Frank Stockhaus. Den 5. Platz erzielte der Spieler mit dem wohl berühmtesten Namen des Pokerturniers: Kurt Tucholski. Wohl wissend, dass er weder mit dem deutschen Schriftsteller (1890 – 1935) und Herausgeber der „Weltbühne“ verwandt noch verschwägert ist, da dieser auch mit „y“ am Ende seines Namens geschrieben wurde.

Euer Klaus Dietze


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