Turnierbericht

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Der „Krieg“ nimmt seinen Lauf

Sämtliche Friedensangebote, Demonstrationen und Fackelläufe brachten letztendlich nichts ein. Auch die erneute Anwesenheit unseres Pokerkardinals Ratzinger konnte die Friedensbewegung nicht auf den rechten Pfad führen. Selbst die anwesende Damenwelt konnte mit ihrer Protestaktion keinen Waffenstillstand herbeiführen. Am frühen Samstag morgen war allen klar, der Krieg ist nicht aufzuhalten.

Die Oppositionsparteien, angeführt vom Widerstandskämpfer Torsten Olbricht setzten sich zu den entscheidenden finalen Verhandlungen zwar an den ovalen Tisch, doch hatte keine der Parteien die zündende Idee um den Krieg noch abzuwenden. Sonja Zell (10.), Horst Hiebsch (9.), Stefan Fink (8.) und Artur Wolf (7.) verließen die Gesprächsrunde relativ schnell, nachdem Guerilla-Glückspilz Sascha Blecken (4.) seine tiefe Verbundenheit mit der Trefferquote zum Ausdruck brachte.

Christian Bogovic (6.) und Torsten Knoch (5.) brachen kurz danach ebenfalls die Verhandlungen ab, da ihnen die nötigen Argumente ausgingen. Peter Rieder (3.) versuchte alles und kämpfte wacker, musste dann allerdings seinen Parlamentsplatz ebenfalls räumen. Wie bereits eine Woche zuvor diskutierten also Thomas Krieg (1.) und Torsten Olbricht (2.) den weiteren Verlauf des Ehinger Universums. Torsten machte Druck und hielt gute Argumente in der Hand (AK) aber wie eben auch manchmal im richtigen Leben, reicht eine einzige Dame aus um des Schicksals Lauf zu ändern.

Das Team Ulm bedankt sich bei allen Teilnehmern und freut sich auf weitere Verhandlungsrunden.


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