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Turnierbericht

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Der Poker-G(r)odd schlägt wieder zu

Noch einmal sehr gute 52 Teilnehmer fanden sich am Sonntag, dem 01.12.2019, im Leipziger Fairplay im Falstaff zusammen, um den Champion bei der Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern auszuspielen.

Für Christoph Ziems, Jens Freibier, Julius Dadon, Mario D.Richardt, Andy Schlegel, Ralf Mattler, Angela Jauß, Thomas Kirchhoff, Sven Große, David Hildesheim und Ansgar Ziermaier war der Traum vom Titel schon vor der ersten Pause ausgeträumt. Auf dem Weg zu den letzten beiden Tischen des Tages war unter anderen auch für Jörg Berger, Stefan Michalek, Thomas Beyer, Frank Stockhaus, Gabriele Freibier, Marcel Sierakowski, Andreas Schulz, Olaf Münch, Jens Friedrich, Maximilian Merbitz, Nicole Helbig und Peter Wenke Endstation. Die Plätze 18 bis 12 gingen an Ralf Cywinski, Jürgen Klein, Leonhard Beutlhauser, Sophie Sonntag, Anne Lehmann, Marcel Weiß und Svenja Lipke aus dem brandenburgischen Glienike/Nordbahn, die aber ein wirklich hervorragendes Turnier spielte und beste Frau des Turnieres wurde. Bubble Boy wurde der Hallenser Eduard Tschernin.

Ingo Krüger (Altenburg)

Riko Köhn (Leipzig)

Alexander Pilarski (Leipzig)

Tags zuvor noch auf Rang 9 spielte sich Ingo Krüger aus Altenburg mit seiner gewohnt ruhig-tighten Spielweise auch dieses Mal an den Meisterschaftsfinaltisch und wurde Zehnter. Auf Platz 9 der Deutsche Meister aus dem Jahr 2015, Riko Köhn aus Leipzig. Von den Final Tables nicht mehr wegzudenken ist Alexander Pilarski aus Leipzig. Nur zwei äußerst unglücklich verlaufende Hände mit einem Set 10er und schließlich mit Assen verhinderten eine noch bessere Platzierung als Rang 8,nachdem er gestern bereits starker Vierter geworden war.

Kurt Kurtsn (Leipzig)

Benjamin Behrens (Erfurt)

Erik Hofmann (Leipzig)

Peter Martens (Böhlen)

Ein eher seltener Gast bei Poker-Bundesliga Turnieren ist Leipziger Kurt Kurtsn. Umso bemerkenswerter sein guter 7.Platz. Auf Rang 6 der Gewinner der ganzjährigen Spezialwertung „MSM-Rangliste-Ost“ aus dem Jahr 2017, Benjamin Behrens aus Erfurt. Mit Spiel & Platzierung endlich mal wieder ohne großes Hadern zufrieden war Erik Hofmann (Leipzig) als starker Fünfter. Und auch Peter Martens aus Böhlen scheint seine kleine Durstrecke überwunden zu haben, was sein hervorragender Rang 4 beweist. Den Titel unter sich machten mit den beiden „Poker-Veteranen“ Michael Werdermann & Dr.Klaus Dietze sowie Patrick Grodd (der wohl das Pokerjahr seines Lebens hat) drei („Rand-„)Leipziger unter sich aus.

Michael Wedermann – Patrick Grodd – Dr.Klaus Dietze

Am Vortag bereits zum Landesmeister Thüringen gekürt, musste sich Dr.Klaus Dietze aus Belgershain dieses Mal mit Rang 3 zufrieden geben. Dennoch eine Leistung die man nicht hoch genug anerkennen kann. Und der Beweis das sehr regelmäßiges trainieren mit den zwei Karten und die so gesammelte Erfahrung zwei sehr entscheidende Faktoren für gute Ergebnisse im Pokersport sind. Das dies nicht immer zum Sieg reichen muss, musste auch Michael Wedermann anerkennen und hatte im abschließenden Heads up gegen Patrick Grodd das Nachsehen, der wieder mit kaum überstehbaren Situationen (bei denen der „Pokergott“ etwas mithelfen musste) durchs Turnier kam, am Ende aber wieder ganz vorn stand. Nach seinen diesjährigen Erfolgen bei den Bezirksmeisterschaften Chemnitz & Sachsen-Anhalt nun bereits der dritte große Titel für Patrick. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Am kommenden Samstag, dem 07.12.2019, stehen gleich zwei Turniere in der Sportsbar Falstaff in Leipzig auf dem Programm. Um 14 Uhr treffen sich die rund 40 Qualifikanten zum Finale der Sit & Go Winterserie und spielen um Preise im Wert von über 1800€. Ab 18 Uhr kann dann jeder beim Monatsspecial zur European Poker Sport Championship (EPSC), welche im Januar im King’s Resort Rozvadov ausgetragen wird, zu den Karten und den zu gewinnenden VIP-Packages greifen. Am darauffolgenden Wochenende dann am Samstag, dem 14.12.2019, die Landesmeisterschaft Sachsen und am Sonntag, dem 15.12.2019, die Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt. Ebenfalls zwei Turniere, die man sich in keinem Fall entgehen lassen sollte.