Turnierbericht

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Was verbirgt sich hinter „Don Vito“?

Mit dem Namen „Don Vito“ verbinden sich mehrere Fassetten und mehrere Erinnerungen. Die wohl nachhaltigste Erinnerung ist in der Person „Don Vito Carleone“  im Roman „Der Pate“ von Mario Puzo zu sehen. In der mit 11 Oscars ausgezeichneten Verfilmung spielt Marlon Brando einen Mafiaboss, welcher alle Charaktereigenschaften eines Gangsterbosses in sich vereint.

Der diesjährige Kreismeister von Saalfeld-Rudolstadt Bernd Ulusoy hat sich den Spielernamen „Don Vito“ zugelegt, ähnelt aber, von seinen Charaktereigenschaften aus betrachtet, in keinster Weise der Person des „Don Vito Carleone“. Auch wenn Bernd eine Bonsaiausgabe von Vincent Margera darstellt, vergleichen mit diesen kann man ihn auch nicht.

Somit wird Wikipedia  gezwungen sein, der Vielzahl von „Don Vito“-Erklärungen eine neue hinzuzufügen. Diese wird sicherlich auf Eigenschaften wie erfolgreich, freundlich, und hilfsbereit, um hier nur einige zu nennen, zurückgreifen. Alles Eigenschaften, die in unserer großen Pokergemeinde Mitteldeutschlands gut ankommen. Das ist auch der Grund, dass fast alle Teilnehmer in der Traditionsstätte von Pößneck bei der erstmals durchgeführten Kreismeisterschaft von Saalfeld-Rudolstadt Bernd den Sieg gegönnt haben. Auch diejenigen Spieler, welche dem begehrten Bracelet am nächsten waren, wie der einheimische Olaf „Olle“ Grützner (2.) bzw. der erfolgsverwöhnte Ulrich „Graf von Rotz“ Hartmann (3.) erkannten neidlos den Sieg von Bernd Ulusoy an und das lag sicherlich nicht nur an dessen spielerischen Fähigkeiten.

Abschließend auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön den Freunden des „1. Pößnecker Pokervereins“ für ihre Unterstützung in der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung.

Dr. Klaus Dietze


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